Dies umfasst das Ändern von Organisationsebenenwerten, Feldwerte von Berechtigungen zu einem ausgewählten Objekt und objektübergreifende Feldwertpflege von Berechtigungen zu einem ausgewählten Berechtigungsfeld.
Ich möchte in diesem Blog einfach meine Erfahrungen zum Thema SAP Basis und Solution Manager niederschreiben! Ich arbeite mit Linux und Oracle
Freitag, 23. Oktober 2015
ABAP Rollenpflege – Massenpflege von Werten (SAP Note 2177996)
Dies umfasst das Ändern von Organisationsebenenwerten, Feldwerte von Berechtigungen zu einem ausgewählten Objekt und objektübergreifende Feldwertpflege von Berechtigungen zu einem ausgewählten Berechtigungsfeld.
Montag, 15. Juni 2015
Transportbasierte Korrekturanleitungen -> Licht am Ende des SAP Hinweise Tunnels?!
Laut einem DSAG Webinar mit dem unscheinbaren Titel "Transportbasierte Korrekturanleitungen" wird die SNOTE erweitert.
Zusammengefasst:
Hinweise kann man dann downloaden und via der SNOTE inkl. der DDIC Objekte (als Transport Anhang) direkt einspielen.
Anbei der Link zur Aufzeichnung vom Webinar:
http://sapemeaevent.adobeconnect.com/p7bfq9ow3li/
Verfügbar ab Q4 2015 (also Ende Dezember ;-))
Donnerstag, 9. April 2015
Neue Funktionen in SAP GUI for Windows 7.40
- Longer Lifetime: SAP GUI for Windows 7.40 is built with Visual Studio 2012 (which is supported until January 2018) - therefore SAP GUI for Windows 7.40 can be supported longer than release 7.30.
- Blue Crystal Design
SAP Blue Crystal is a new visual design theme which succeeds Corbu. It provides a consistent design that allows users to seamlessly experience SAP GUI and NWBC elements. It is the standard theme of Fiori applications and comes with a new color palette and icons which are better scalable. The background texture has a stroke pattern in white and light blue with a gradient layer. - Complete icons redesign for Blue Crystal
All SAP GUI icons used by SAP applications have been redesigned and are now fitting the Blue Crystal Design. Additionally they are much better scalable than before. The new set of icons is exclusive to Blue Crystal Design. - New Default Color for Blue Crystal IconsWith patch 2 the main color has changed from blue to dark gray in order to harmonize the design with the Fiori Apps design.
- SAP GUI for Windows / Netweaver Business Client - IntegrationSAP GUI for Windows can be embedded into NWBC 5.0, so that the user has one shell that unifies access to SAP systems.
One desktop / taskbar icon consolidates NWBC and SAP GUI sessions, tasks, frequently used links etc. in a tabbed view NWBC frame.
When SAP GUI for Windows 7.40 is installed together with NWBC, by default, SAP GUI and SAP GUI Shortcuts will be launched through NWBC. However, you have also the possibility to use SAP GUI and NWBC in parallel. To do so, you merely have so select the new component Install SAP GUI Desktop Icon / Shortcuts even though NWBC is installed to install the SAP Logon (Pad) Desktop Icon and to register SAP GUI shortcuts to SAP Logon. - SAP UI Landscape
SAP UI Landscape unifies the persisted connection and configuration data from SAP GUI for Windows, SAP GUI for Java and NWBC in a modern and easier way through one single XML file. There are no more split configuration files for the different SAP GUIs like sapmsg.ini, entries in the Windows services file or saplogon.ini. The configuration files can either be stored locally or on a central server or share and the deployment is possible both via "pull" and "push" mechanisms.
Note: At the moment, these new configuration features are only available when using SAP GUI together with NWBC. However, in the long run, this procedure will become the default for all SAP GUI installation and configuration scenarios. - Installation Improvement Registry values can now be set on installation package level, for example, for the following SAP GUI options:
- Accessibility
- Path to the SAP GUI branding image
- Path to the Central Configuration File (new and old format)
- SAP GUI Theme
- DPI Scaling / DPI AwarenessStarting with patch 3 the DPI settings of Windows will be taken into account. That means that e.g. with high resolution on a small screen and DPI settings greater than 100% SAP GUI for Windows will be shown as large as according to the DPI settings.
- SAP Screenreader ExtensionsSAP GUI Screen Reader Extensions (SRX) are now part of the SAP GUI for Windows installation package.
- New Version of SAP Calendar Synchronization for Microsoft OutlookA new version of the SAP Calendar Synchronization for Microsoft Outlook is delivered with SAP GUI 7.40 for Windows. This version can be used with Outlook 2010.
- Full compatibilitySAP GUI for Windows 7.40 is fully compatible with SAP GUI for Windows 7.30.
Donnerstag, 22. August 2013
Neuer IDoc Monitor ab EHP6 SP07 bzw. EHP5 SP10
Der neue IDoc-Monitor ist eine optimierte Erweiterung des SAP Standard
IDoc-Reportings (WE02, WE05 sowie BD87). Der neue IDoc Monitor ist speziell
auch auf die Erfordernisse von Mitarbeitern ausserhalb der IT-Abteilung
anpassbar. Über eine einzelne Transaktion (WLF_IDOC) hat der Mitarbeiter
umfangreiche Möglichkeiten zur Selektion und Nachverarbeitung von IDocs.
Zusätzlich können einzelne IDocs in einem ALV-UI geändert werden. Dieser
Dialog läßt sich über Customizing den Bedürfnissen der Anwender anpassen.
Der IDoc Monitor bietet einen umfamgreichen Satz an Selektionsoptionen an,
wie z.B. Status- und Kontroll-Sätze, Nachrichten, Segmentinhalte usw..Eine
Hintergrundverarbeitung ausgewählter IDocs kann aufgesetzt werden.
Ausgewählte IDocs werden in einer ALV Liste angezeigt. Von hier aus hat der
Anwender die Möglichkeit IDocs zu vergleichen, IDocs nachzuverarbeiten,
IDocs auf einem fremden System zu verarbeiten, andere IDoc Transaktionen
aufzurufen, IDocs zu kopieren und vieles mehr. Der Anwender kann einzelne
IDocs in einem ALV-UI editieren. Abhängig von Nachrichten und Segment Typen
kann kann der Dialog auf die Bedürfnisse der Anwender angepasst werden.
Bitte spielen Sie das Support Package ein. Ein manueller Einbau ist leider
nicht möglich.
Es ist in den folgenden SPs enthalten:
EHP5: SP10
EHP6: SP07
Montag, 22. Juli 2013
Neue Transaktion ANST_SEARCH_TOOL Automatisierte Hinweissuche & Ermittlungswerkzeug für Kundenquelltext
SAP_BASIS 700 SAPKB70028
SAP_BASIS 701 SAPKB70113
SAP_BASIS 702 SAPKB70213
SAP_BASIS 731 SAPKB73106
Hierbei handelt es sich um einen völlig neuen Ansatz der Problembehebung basierend auf dem Prozess-Trace. Die Anwendung sucht nach SAP-Korrekturhinweisen für ein bestimmtes Problem basierend auf der Problemreplikation in Ihrem System. Zusätzlich erhalten Sie eine Liste mit dem beteiligten Kundencode.
Wenn ein Problem auftritt und Sie vermuten, dass es sich um einen Fehler handelt, für den es eine SAP-Korrekturanleitung gibt, rufen Sie die neue Transaktion ANST_SEARCH_TOOL auf und reproduzieren Sie das Problem, indem Sie die beteiligte Transaktion oder das beteiligte Programm aufrufen.
Beispiel:
Sie haben in der Transaktion SU01 ein Problem!
Sie arbeiten ganz normal in der Transaktion bis es zu Fehlermeldung kommt - dann wird der Trace gespeichert und man kann danach ganz einfach aus der neuen Transaktion nach SAP Hinweisen suchen:
Montag, 4. Februar 2013
Massenänderungen von Batchjobs
Es gibt keine Möglichkeit, einen bestimmten Jobstep-Benutzer, sowie Job-Ersteller nach Ausscheiden dieses Mitarbeiters ( sowie Heirat, Arbeitsplatzwechel, u.a.) durch einen neuen Benutzer zu ersetzen.
Nachdem man den Hinweis 1532884 eingespielt hat kann man über die SE38 den Report
BTC_MASS_JOB_CHANGE starten!
Die Selektion sieht wie folgt aus:
Es gibt auch einen Test Mode damit man vorher sieht welche Jobs geändert werden!
Montag, 14. Januar 2013
Neue Funktionen in SAP GUI for Windows 7.30
Neue Funktionen in SAP GUI for Windows 7.30 Patch-Level 2:
Support für Windows Server 2012 (SAP-Hinweis 66971)
Verbesserungen bei der Tastaturnavigation:
Äquivalente Tastaturkürzel für Linkshänder STRG+C, STRG+X, STRG+V (SAP-Hinweis 1769598)
Alt+Strg+Pos1/Ende springt zum ersten/letzten Element des gesamten Bildes (SAP-Hinweis 1769660)
Die Corbu-Stil-Symbole können jetzt auch für den Hochkontrastmodus im Signature Design verwendet werden. Der Gesamtkontrast dieser Symbole eignet sich für Benutzer, die einen hohen Kontrast benötigen.
Neue Funktionen in SAP GUI for Windows 7.30 Patch-Level 1:
Zwischenspeichern der SAP-Logon-Konfigurationsdateien für Server: Wenn Sie serverbasierte SAP-Logon-Konfigurationsdateien (siehe SAP GUI Administration Guide) verwenden, steht eine neue Funktion zur Verfügung, die das lokale Zwischenspeichern der neuesten Version dieser Dateien erlaubt. Falls es Probleme bei der Serververbindung gibt, werden die Konfigurationsdateien aus dem Cache abgerufen, damit Sie Ihre Arbeit fortsetzen können (siehe SAP-Hinweis 1426178).
Die SAP-Logon-Sprache ist die Standardsprache für den Anmeldebildschirm: Die in SAP Logon definierte Sprache kann als Standardsprache für die Texte auf dem Anmeldebildschirm verwendet werden und ist im Feld für die Anmeldesprache automatisch ausgewählt. Voraussetzung für die Verwendung dieser neuen Funktion ist eine neue SAP-Kernel-Version (siehe SAP-Hinweis 1608882). Weitere Informationen finden Sie in SAP-Hinweis 1727111.
Benutzerdefinierte Farben für SAP Signature Design: Sie können eigene "Farbtonverschiebungen" für SAP Signature Design definieren. So erhalten Sie mehr Farbvorlagen für die Verwendung in verschiedenen Systemen. Diese Funktion ist nur ab Windows 7 verfügbar (weitere Informationen finden Sie in SAP-Hinweis 1740921).
Neue Funktionen in SAP GUI for Windows 7.30 (ausgeliefert am 26. Juni 2012):
Unterstützung:
Längere Lebensdauer: SAP GUI for Windows 7.30 wurde mit Visual Studio 2010 (das bis Juli 2015 unterstützt wird) erstellt. Daher kann SAP GUI for Windows 7.30 länger als Release 7.20 unterstützt werden.
Erscheinungsbild
Neues SAP-GUI-Design "Corbu": Das neue "Corbu"-Design hat eine reduzierte Farbpalette und kann bezüglich Erscheinungsbild gut in SAP NetWeaver Business Client und das SAP Portal integriert werden.
Neue Symbole: Im Corbu-Design ist standardmäßig ein Satz neuer Symbole aktiviert. Diese neuen Symbole können auch für das SAP-Signature-Design aktiviert werden (mithilfe eines Schalters in den Optionen von SAP GUI).
Unterstützung unterschiedlicher Farbschemata in SAP Signature Design: Das Farbschema kann pro System und sogar pro Mandant unterschiedlich eingestellt werden, um unterschiedliche Systeme einfacher zu unterscheiden. SAP bietet 5 unterschiedliche Farbschemata (Blau, Rot. Grün, Violett und Gold). Zusätzlich kann ein Systemadministrator ein Standardfarbschema pro System festlegen.
Benutzerfreundlichkeit
Anpassbare Tabulatorfolge: Benutzer können die Tabulatorfolgen in Anwendungsbildern an ihre Bedürfnisse anpassen.
Kommentare zu Verbindungseinträgen in SAP Logon: In SAP Logon können Benutzer und Administratoren Kommentare für Verbindungseinträge, Verknüpfungen und Favoriten festlegen. Dadurch können Benutzer den Zweck des jeweiligen Eintrags erkennen.
SAP Logon: Navigieren zum Verbindungseintrag: Sie können in SAP Logon nun einfach von einem Favoriten zum entsprechenden Verbindungseintrag navigieren.
Unverankerte Docking Container: Docking Container (wie in Transaktion SE80) können vom Benutzer nach Wunsch verschoben werden. Die Benutzereinstellungen können beibehalten werden, damit Benutzer das Layout einiger Bildschirmbilder nach ihren Wünschen ändern können.
Erhöhte Benutzerfreundlichkeit in SAP List Viewer (ALV): Einige Operationen im ALV (z.B. das Kopieren im Blockmodus) wurden verbessert.
Erhöhte Benutzerfreundlichkeit für die Sicherheitskonfiguration: Das Sicherheits-Center im SAP-GUI-Optionsdialogfenster ist nun größer, und seine Größe kann verändert werden. Des Weiteren können Benutzer nach Regel suchen und filtern. Darüber hinaus wurde das Dialogfenster, das im Falle der Auslösung eines sicherheitsrelevanten Ereignisses angezeigt wird (z.B. das Starten eines externen Programms auf dem PC) deutlich vereinfacht.
Verbesserter Dialog für geladene DLLs: Die Größe des Dialogs für geladene DLLs kann nun verändert werden. Sie können sortieren, und die Darstellung der Reihenfolge geladener Module wurde verbessert.
Das SAP-GUI-Optionsdialogfenster unterstützt unterschiedliche Schriftgrößen: In Release 7.20 hatten die Schriftgrößeneinstellungen keine Auswirkung auf das SAP-GUI-Optionsdialogfenster. Nun wird die SAP-GUI-Schriftgröße ebenfalls im SAP-GUI-Optionsdialogfenster angewendet.
Sicherheit
Anzeige des Sicherheitsstatus: Sobald eine Verbindung zum SAP-System hergestellt wurde, zeigt SAP GUI an, ob die Verbindung sicher ist oder nicht (durch ein Sperrsymbol in der SAP-GUI-Statusleiste).
Customization
Branding: Administratoren können ein Logo in der Titelleiste von SAP Signature Design hinzufügen, um das kundenspezifische Branding auf SAP-GUI-Bildschimbildern zu ermöglichen.
Verbessertes Customization von SAP GUI während der Installation: Allgemein hat HKCU Vorrang vor HKLM-Konfigurationen. Daher kann der Administrator HKLM konsistent dazu verwenden, Standardwerte zu verbreiten.
Anpassbare Berechtigungen im SAP-GUI-Optionsdialogfenster: Ein Administrator kann festlegen, welche Abschnitte/Werte von den Benutzern geändert werden können und welche nicht.
Unerwünschte SAP-Logon-Anzeigemodi ausblenden: Der Administrator kann die Drucktasten für die Anzeigemodi in SAP Logon ausblenden (Baumsicht, Explorer-Sicht oder Listensicht). Weitere Informationen erhalten Sie im SAP-Hinweis 1710864.
Internationalisierungsunterstützung
Verbesserte RTL-Version des Textedit Control: Es wurde eine Version des Textedit Control entwickelt, die besser für RTL-Sprachen (von rechts nach links) wie Hebräisch und Arabisch geeignet ist.
Installation
Reparatur von Frontend-Softwareinstallationen mit NWSAPSetup: "NWSAPSetup /repair" prüft auf Diskrepanzen in Dateien, Services, Registry-Schlüsseln und anderen mit NWSAPSetup deployten Artefakten und repariert die Installation von SAP-Frontend-Komponenten auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Prüfungen.
Dokumentation
SAP GUI for Windows 7.30 wird mit einem SAP GUI Administrationsleitfaden ausgeliefert, der beschreibt, wie SAP GUI for Windows konfiguriert und administriert wird.
Entfernte Funktionen
SAP-Logon-basiertes Update: Der SAP-Logon-basierte Update-Mechanismus (beim Starten von SAP Logon sucht SAP GUI in der Installationsquelle nach Updates und spielt diese ein) wurde entfernt, da ein besserer Mechanismus verfügbar ist (das SAP Workstation Update - WUS).
SAPPhone Server: Das SAPPhone-Server- und das SAPPhone-Status-Update-Control werden nicht mehr zusammen mit SAP GUI for Windows 7.30 bereitgestellt. Weitere Informationen finden Sie in SAP-Hinweis 171201.
Add-On für BW 3.5: Das Frontend-Add-On für BW 3.5 wird nicht mehr mit SAP GUI for Windows 7.30 ausgeliefert (weitere Informationen finden Sie in SAP-Hinweis 1410878).
PS: Export Interfaces: Die Komponente PS: Export Interfaces wird mit SAP GUI nicht mehr ausgeliefert.
Balanced Scorecard und Sales Planning: Die SEM-Komponenten "Balanced Scorecard" und "Sales Planning" sind in SAP GUI for Windows 7.30 nicht enthalten. Weitere Informationen finden Sie in SAP-Hinweis 1665318.
Quelle SAP NOTE 1670678
Mittwoch, 28. März 2012
SAP Improvement Finder / Neuerungen werden nun wieder mit Hinweisen und Support Packages ausgliefert
Was ist der Improvement Finder?
Der Improvement Finder unterstützt Sie bei der Suche nach Verbesserungen, die im Rahmen des SAP Customer Connection Programms ausgeliefert wurden.Diese Verbesserungen werden mit Hilfe von Supporthinweisen und Support Packages ausgeliefert und verbessern SAP Produktversionen, die Sie bereits heute im Einsatz haben.
Das ist nur wirklich eine wichtige Neuerung - es werden in der Zukunft über SNOTE und SPAM auch wieder Neuerungen und nicht nur Bugfix ausgeliefert!!
Um diese Neuerungen zu finden gibt es nun ein weiters Online Tool der SAP:
http://www.sapimprovementfinder.com/public/index.php
Beispiel HCM:
Hier gibt es im moment 4 Hinweise mit dem Neuerungen ausgliefert werden:
| Ausschluss v. Positionen für erweiterte Quellensteuer (07.12.2011) Der in diesem Hinweis zur Systemverbesserung bereitgestellte Funktionsumfang umfasst Folgendes:Eine neue Customizing-Transaktion, die eine Ableitungsstrategie mit bestimmten Kriterien definiert, die festlegt, welche Positionen aus dem für die Quellensteuerberechnung verwendeten Steuerbasisbetrag ... [mehr] Hinweis: 1640876 | |
| BRFplus-Integration mit Grundsteuer (17.01.2012) Sie können für die Berechnung der Grundsteuer BRFplus als Rules Engine verwenden und dadurch von den Vorteilen von BRFplus gegenüber BRF profitieren. [mehr] Hinweis: 1651112 | |
| Null-Nettobuchungen in HCM-Abrechnungsprogrammen erlauben (24.11.2011) Das HCM-Abrechnungsprogramm enthält die Option zum Buchen der Null-Nettofinanzsätze in die HR-Mitarbeiterdetails. [mehr] Hinweis: 1639381 | |
| Zusätzliche Beschreibungsfelder in Budgetierungs-Workbench (07.12.2011) Es wird eine allgemeine Lösung zur Verfügung gestellt, die es Ihnen ermöglicht Beschreibungsfelder in der Haushaltsmanagement-Budgetierung zu verwenden.Die neuen Felder stehen zur Verfügung inder Budgetierungs-Workbenchder Transaktion zur Anzeige von Budgeterfassungsbelegender Kopie des ... [mehr] Hinweis: 1639978 |
Freitag, 24. Februar 2012
Neue Connect-Methode des AS ABAP an Oracle per SSFS
Der OPS$-Remote-Connect (per TNS-Aliasnamen) wird von künftigen Oracle-Versionen nach Release 11g nicht mehr unterstützt. SAP führt deshalb ab Kernel-Release 7.20 eine neue Methode zur sicheren Speicherung des Datenbank-Paßwortes und für die Verbindung zur DB ein, den "Sicheren Speicher im Dateisystem" ("Secure Storage in File System", SSFS). Das verschlüsselte Paßwort für den SAP-Datenbankbenutzer wird dann nicht mehr in der Datenbank, sondern im Dateisystem gespeichert.
Mit der Übernahme des Kernels 7.20 (11/2011) als abwärtskompatibler Kernel (AKK für 7.x) steht die neue Methode auf allen 7.x-Systemen (ab SAP 7.00) zur Verfügung. SAP empfiehlt, aus Sicherheitsgründen die neue Methode zu verwenden.
Achtung:
Die neue Connect Methode (SSFS) steht derzeit nur für auf Unicode basierende 7.x-Systeme zur Verfügung. Nach aktueller Planung sollen Nicht-Unicode-7.x-Systeme bis Ende März 2012 ebenfalls den SSFS-Connect unterstützen.
Zwecks Rückwärtskompatibilität wird die herkömmliche Connect-Methode für alle SAP-Systeme mit Oracle bis Version 11.2 weiter unterstützt.
Alle SAP-Systeme ab Kernel 7.20, die zukünftige Oracle-Versionen nach 11g benutzen, können nur noch mit der neuen Methode betrieben werden.
Hinweis 1622837 - Neue Connect-Methode des AS ABAP an Oracle per SSFS
Oracle Index Komprimierung II
Weiters gibt es im SDN noch ein SQL Skript mit dem man die Indizes ermitteln kann
welche relevant für eine Komprimierung sind!
Link: SND
Index Compression Overview
Being able to compress indexes has many advantages:
Less space consumption on disk
Less space consumption in buffer pool
Less I/O activities
Better performance due to less disk reads and buffer gets
Less CPU consumption (because the small compression related CPU overhead is smaller than the CPU savings due to less disk reads and buffer gets)
The main problem of index compression is that an optimal amount of leading index columns (prefix) has to be found that can be compressed
An exact analysis (e.g. via VALIDATE STRUCTURE or provided PL/SQL scripts) needs to scan a lot of data and runs a long time
The following SQL command can be used to determine an acceptable index compression prefix and the expected minimum space gain quickly based on CBO statistics.
AnalysisSQL Command: Space_IndexCompression.txt
Purpose:
Conservative index compression analysis based on CBO statistics
Features:
Threshold value for minimum amount of saved data space
Analysis can be restricted to particularly large or I/O intensive segments (focus on space or performance)
Generation of Oracle or BRSPACE index rebuild command for compression activation possible
Restrictions:
Result can„t be 100 % precise because correlation of leading index columns is not visible in CBO statistics, script assumes worst case scenario of uncorrelated columns, in about 20 % of all indexes this can lead to a suggested prefix length that is smaller than the optimal prefix length
Prerequisites:
Regular BRCONNECT statistic run must be scheduled (recommendation: daily)
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Concurent User Vermessung eines ABAP Systems
Mit dem Report CCUINIT wird die Vermessung eingeplant - z.B. für einen Zeitraum von 30 Tagen!
Mit dem Report CCUEVAL kann man das Ergebnis auswerten.
Die Doku dazu gibt es im HW 157758.
Die Reports werden leider nicht mehr weiterentwickelt - Session mit HTTP werden z.B. nicht erfasst. Laut SAP wurde die Funktion der Concurent User in das CCMS übernommen - meines erachten stimmt das nicht da das CCMS doppelte User Anmeldunge auch mitzählt (gerade im BW gibt es für jeden BEX User eine Dialog Anmeldung und eine RFC Anmeldung.
Freitag, 22. April 2011
Neues Berechtigungsobjekt S_TABU_NAM für Tabellenzugriffe
Sollte man sich auch ansehen:
Dienstag, 30. November 2010
HOTNEWS: Hinweis 1529649 - Ende der Gültigkeit des Fabrikkalenders Ende 2010
Die von SAP gelieferten Fabrikkalender gelten standardmäßig bis 2010. Vor Ablauf der Gültigkeit wird keine Fehlermeldung angezeigt. Dies kann zum Jahreswechsel in Anwendungen, die den Kalender verwenden, zu Folgefehlern führen.
Weitere BegriffeDie Gültigkeit der Kalender endet 2010.
Ursache und VoraussetzungenAlle SAP-Standardsysteme werden bei der Erstinstallation mit dem oben genannten Gültigkeitsdatum bereitgestellt.
LösungPrüfen Sie die Gültigkeit des Fabrikkalenders im System mithilfe von Transaktion SCAL. Verlängern Sie die Gültigkeit des Kalenders Ihren individuellen Anforderungen entsprechend manuell. Eine ausführliche Beschreibung zum Bearbeiten des Kalenders finden Sie im SAP-Hinweis 501670.
Der Fabrikkalender basiert auf dem Feiertagskalender. Aus diesem Grund muss zunächst die Gültigkeit des zugrunde liegenden Feiertagskalenders verlängert werden, bevor Sie die Gültigkeit des Fabrikkalenders verlängern. Nach dem Ändern der Einstellungen muss der Kalenderpuffer aktualisiert werden.
Im Allgemeinen empfiehlt SAP, in Produktivsystemen keine Änderungen am Fabrikkalender vorzunehmen. Alle Kalenderdaten sollten in einem Customizing-System verwaltet werden. Updates erfolgen über Transporte aus dem Customizing-System. Als Sonderfall kann ein Customizing-Mandant im Produktivsystem eingerichtet werden. Änderungen am Customizing-Mandanten betreffen dann direkt das Produktivsystem, da die Daten mandantenunabhängig sind.
Mittwoch, 11. August 2010
Indexbeschädigung/falsche Ergebn. nach ONLINE-Indexneuaufbau
Betrifft alle die sich die Mühe genommen haben und Ihre Indizes ONLINE reorganisiert haben...
bzw. wenn folgendes gemacht wurde:
Wenn beim Online-Indexneuaufbau eine Änderung einer hohen Parallelverarbeitung in der Tabelle durchgeführt wird, KANN der Index durch fehlende Schlüssel beschädigt werden
sie SAP NOTE 1413928
Freitag, 2. April 2010
Tabelle SMSELKRIT wächst nach dem SP 15 (600) bzw. SP 2 (604) sehr schnell an!
1455076 - CK40N: zuviele Einträge in Tabelle SMSELKRIT geschrieben
an!
Symptom
Durch die Korrektur in Hinweis 1255943 werden im Kalkulationslauf (im Schritt Selektion) Materialien in den angegebenen Werken vorselektiert.
Diese werden jedoch später auch als Selektionen in den Daten des Schedule Managers abgespeichert.
SMSELKRIT, SAPRCK60, CK_MATNR, KALO, SchedMan
Ursache und VoraussetzungenProgrammfehler
LösungInstallieren Sie die Programmkorrektur.
Die überflüssigen Monitor-Einträge für den Schedule Manager können gemäß Hinweis 803641 gelöscht werden. Als Parameter tragen Sie dabei den Programmnamen 'SAPRCK60' und das Startdatum ein.
Dienstag, 12. Januar 2010
HOT NEWS - Hinweis 1422843 - Falsches Löschdatum in Spool-Auftrag
Für die neu angelegten Spool-Aufträge ist das Löschdatum 31.12.2099 oder
01.01.2100 gesetzt, und zwar unabhängig von der Aufbewahrungsfrist, die
während der Anlage festgelegt wurde. Dies passiert, sobald das Löschdatum
über den 01.01.2010 hinausgeht, was normalerweise auch der Fall ist, wenn
Spool-Aufträge nach dem 23.12.2009 angelegt wurden.
Dasselbe falsche Löschdatum wird angezeigt, nachdem ein Spool-Auftrag mit
einem richtigen Datum erneut gedruckt wurde. Dieses Problem tritt in allen
SAP-Releases unabhängig vom Support-Package- oder Kernel-Patch-Level auf.
Diese Spool-Aufträge werden nicht gelöscht, wenn der Spool-Reorg-Job
RSPO0041 oder RSPO1041 mit einer Variante ausgeführt wird, die Aufträge
ausschließlich nach deren Löschdatum und nicht nach deren Mindestalter
auswählt.
Beschreibungen zu weiteren Symptomen des zugrunde liegenden Fehlers finden
Sie in SAP-Hinweis 1423484.
Weitere Begriffe
Löschdatum, SP01, Support Package 01, 01.01.2100, Ablaufdatum, Spool voll,
Spool-Überlauf
Ursache und Voraussetzungen
Donnerstag, 5. November 2009
Kurzdump LOAD_TYPEPOOL_VERSION_MISMATCH ab 7.00
in diesem Fall liegt kein Fehler vor:
die Transaktion muss abgebrochen werden, um einen inkonsistenten Programmablauf zu vermeiden. Nach einem Neustart der Transaktion tritt dieser Laufzeitfehler dann aber nicht mehr auf.
Doch nach dem Einspielen vom EHP04 hatten wir das Problem das bei einer Transaktion das Neustarten nichts gebracht hat und wir mussten wie im Hinweis 1298341
beschrieben die Programme neu generieren!
Dürft ein SAP Bug sein da die Ursache auch noch nicht bekannt ist...
Dienstag, 11. August 2009
saplikey ersetzt saplicense ab 7.00
saplicense steht nur noch zur Kontrolle und Installation der SAP Lizenschlüssel in eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.
z.B. kommt bei der Intsallation eines Lizenzkey's über ein File folgende Meldung:
"The license looks like it contains a digitally signed license.
Those files cannot be installed with the SAPlicense program.
Please logon to the SAP system to install the file. In case the
license is for an ABAP system please got to the transaction SLICENSE
and press the button "New licenses" before pressing the "Install" button."
Nur ist es nach einer Systemkopie recht schwer sich im System anzumelden und die Transkation saplicense zu starten :-) - wenn die Meldung kommt das Ihre Lizenz abgelaufen ist!
Also muss man den Key doch noch über das Betriebssystem einspielen - und das geht seit dem 7.00 Patch Kernel 210 mit dem Programm saplikey.
folgender Syntax für die Installation eines Key's mit einem File:
saplikey pf=/sapmnt/SID/profile/SID_DVEBMGS04_hostname -install SID_multiple.txt
Das File SID_multiple.txt bekommen Sie von der SAP via Mail wenn Sie einen neuen Schlüssel beantragen.
pf=/sapmnt/SID/profile/SID_DVEBMGS04_hostname ist das Instanzprofil
Siehe auch Hinweis 1227762
Freitag, 31. Juli 2009
Löschen von Daten im Transportverzeichnis /usr/sap/trans
Auszug aus den Hinweis 41732:
Funktionalität:
Als Löschkriterium werden zwei Informationen verwendet:
- 1. Wird die Datei noch für zukünftige Transporte benötigt?
Eine Datei wird noch für zukünftige Transporte benötigt, wenn der zugehörige Transportauftrag für den Import in ein SAP-System vorgemerkt aber noch nicht erfolgreich importiert wurde.
- 2. Ist die Lebensdauer der Datei überschritten?
Die Lebensdauer der verschiedenen Dateien im Transportverzeichnis sind parametrisierbar (siehe Abschnitt: Parametrisierung).
Parametrisierung:Das Mindestalter von Dateien im Transportverzeichnis, die gelöscht werden dürfen, ist im Transportprofil einstellbar. Das Transportprofil ist die Datei 'TPPARAM' im Unterverzeichnis 'bin' des Transportverzeichnisses. Folgende Parameter koennen gesetzt werden (Einheit in Tagen!):
datalifetime ist die mininale Lebensdauer der files in data
loglifetime ist die mininale Lebensdauer der files in log
olddatalifetime ist die mininale Lebensdauer der files in olddata
cofilelifetime ist die minimale Lebensdauer der files in cofiles
Beispiel:
datalifetime=30
loglifetime=60
olddatalifetime=60
cofilelifetime=30
Diese Paramter dürfen dabei nicht systemspezifisch angegeben werden, denn bei den im folgenden angegebenen tp-Aufrufen kann ebenfalls kein SAP-System angegeben werden. Statt dessen wird immer mit dem Parameter 'ALL' aufgerufen.
Gestartet wird der Reorg dann wir folgt:
zuerst den Check:
tp check all pf=
und dann das löschen bzw. verschieben der alten Files:
tp clearold all pf=
Montag, 27. Juli 2009
Populäre Irrtümer im Oracle-Umfeld
Dieser ist wirklich sehr Interessant und kann einige Fragen im Oracle Umfeld klären - hier ein paar Bespiele aus dem HW:
- 1. Der Oracle Cost Based Optimizer wählt immer den Zugriff mit den niedrigsten errechneten Kosten.
Dies ist nicht allgemein richtig, da auch der Cost Based Optimizer in bestimmten Situationen regelbasierte Entscheidungen trifft. So kann es sein, dass ein Zugriff mit hundertmal besseren Kosten nicht verwendet wird, weil die erste Indexspalte nicht mit "=" in der WHERE-Bedingung angegeben ist und der Zugriff dadurch als "Guess" bewertet wird. Beachten Sie dazu auch die Informationen aus Hinweis 176754.
- 2. Indizes sollten so aufgebaut werden, so dass die selektiven Felder ganz vorne stehen.
Es ist aus Performancegesichtspunkten egal, ob selektive oder unselektive Felder (wie MANDT) am Anfang eines Indexes stehen. Viel wichtiger ist, dass Felder, die in WHERE-Bedingungen nicht mit "=" angegeben werden und einen großen Wertebereich abdecken, möglichst weit hinten im Index zu finden sind. Außerdem muss vermieden werden, dass es Lücken im Index gibt, die nicht in der WHERE-Bedingung angegeben sind. Beachten Sie auch Hinweis 766349.
- 3. Indizes, die nur Spalten mit wenigen Ausprägungen indizieren, sind überflüssig.
Die Anzahl der Distinct Values einer Spalte kann in vielen Fällen nicht mit der Selektivität bestimmer Bedingungen auf dieser Spalte gleichgesetzt werden. Es kommt oft vor, dass Bedingungen für Spalten mit wenigen Ausprägungen sehr selektiv sind. Daher tragen auch Indizes auf Spalten mit wenigen Distinct Values oft zu einer großen Performancesteigerung bei. Ein detailliertes Beispiel zu Selektivität vs. Distinct Values ist in Hinweis 766349 zu finden.
- 4. Histogramme unterstützen den CBO im R/3-Umfeld bei der Auswahl des optimalen Zugriffspfades, weil Sie Informationen über die Werteverteilung von Spalten enthalten.
Histogramme können im R/3-Umfeld nicht sinnvoll ausgewertet werden, weil SAP beim Parsen Bind-Variablen verwendet und Bind Value Peeking standardmäßig deaktiviert ist. Beachten Sie dazu auch Hinweis 797629.
- 5. Um zu ermitteln, wie viel Memory durch Oracle allokiert wird, muss man nur die Größe der SGA bestimmen.
Die SGA ist zwar ein wichtiger Memory-Bereich, aber auch die PGA und das Prozess-Memory können signifikante Größen erreichen. Im Einzelfall kann der durch die PGA allokierte Memory-Bereich sogar größer als die SGA werden. Daher sind auch PGA und Prozess-Memory in die Kalkulation des Oracle-Speicherverbrauchs mit einzubeziehen. Für weitere Informationen beachten Sie Hinweis 789011.
usw..... weiter geht es im HW 825653

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